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Liebe Leser und Abonnenten,
Sehr geehrte Damen und Herren,
für das begonnene Jahr 2017 wünschen wir Ihnen von Herzen Glück und Gesundheit und alles erdenklich Gute.

Das Jahr 2016 wird in Erinnerung bleiben als dasjenige, in dem der Moralismus erneut die Grenzen des Rechtsstaats durchbrochen und Demokratie überwältigt hat. Die sogenannte Flüchtlingskrise mit der unkontrollierten Aufnahme geht weiter, wenn auch als Seenotrettungsdienst kaschiert. Die Bedingungen der Ermöglichung für diesen nur moralistisch zu begründenden „Handstreich“ sind die Machtverhältnisse in den Medien. Hegel wies in der Vorrede der Phänomenologie des Geistes darauf hin, dass Geist in Form von Sprache konkret und gegenwärtig wäre. Da die Ausbildung zu Journalisten wie z.B. beim SPIEGEL und beim STERN grundsätzlich links ausgerichtet ist, findet über den Recherche-Verbund, der auch auf die Besetzung von Redaktionen und Chefredakteurssesseln Einfluss nimmt, eine Kollektivierung der Sprache statt. Das Endziel ist das, was alle totalitären Ideologieregime wollen, eine Kollektivierung des Denkens, um die Bildung von Urteilskraft zu verhindern, die die Bürger kritikfähig macht. Unter diesem Gesichtspunkt ist die Bildung eines Recherche-Verbundes von über 30 Redaktionen in der Bundesrepublik Deutschland tatsächlich eine Kollektivierung der Medien.

Da im Jahr 2016 der Moralismus die Grenzen des Rechtsstaats durchbrochen und damit das Grundgesetz ausgehebelt hat, befinden wir uns nun in der gleichen Lage wie 1933, als sich auch eine Ideologie den verfassten Rechtsstaat und seine Institutionen unterwarf. Die Bedingungen der Ermöglichung sind heute die gleichen wie damals und in dem von Friedrich Nietzsche diagnostizierten Nihilismus zu suchen. Nach dem Wiederaufbau in Deutschland und einer fast unersättlichen Luxurierung konnte ebenso wie in der Hochblüte des Bürgertums die Frage „wozu“ nicht mehr beantwortet werden. Statt die Antwort darauf intensiv und hartnäckig zu suchen, entdeckte man, wie Blaise Pascal erkannt hatte, „die angenehmen Dinge“. So entstand im Luxus, rasantem technischem und wissenschaftlichem Fortschritt wieder eine Nihilismus-Kaverne, in die die kulturrevolutionären Sozialisten hineinstoßen konnten. Da die Lähmung des Geisteslebens aber weder mit Ideologie noch mit Macht zu beheben ist arbeitet die Gesellschaft für Kulturwissenschaft nicht politisch.

Die Gesellschaft für Kulturwissenschaft klärt deshalb auf:
- über die Entstehung und Wirkung des Nihilismus
- über das Wesen, Wirkungen und Nebenwirkungen von Ideologien
- über die Notwendigkeit unsere abgebrochene Kultur des sogenannten „deutschen Geistes“ unter den heutigen Bedingungen wieder aufzunehmen
- über eine geistige Wende oder eine geistig-ethische Erneuerung, die eine erstrebenswerte Lösung für unsere gegenwärtigen Probleme ist und zugleich deren Ursachen beheben kann

In Deutschland gibt es ja nicht nur Menschen, die sich auf Stichwort zu einem vorgegebenen Thema wie erwartet entrüsten, sondern in den Parteien, in den Kirchen wie auch in der kollektivierten Presse gibt es immer noch Menschen guten Willens, die selbständig denken wollen. Diese fragen sich natürlich, wieso in einer aggressiven und herabsetzenden Manier die Präsidenten der Länder, die für die Zukunft Deutschlands am wichtigsten sind, angegriffen und beleidigt werden. Das trifft sowohl für Präsident Putin von Russland, als auch für den neu gewählten Präsidenten der USA zu. Die Welthegemonialmacht USA und das rohstoffreiche Russland, das sich nach dem Terror des Alptraumsozialismus mit Hilfe seiner Religion und Nation gerade wieder einigermaßen erholt hat, sind die Großmächte, ohne deren Hilfe und Schutz Deutschland keinen festen Stand in der Welt hat, vor allem im Hinblick auf die Dauerkrise in der europäischen Union.

Wirtschaftliche und politische Gründe für diese Schmähkampagnen sind nicht erkennbar, aber wenn die angegriffenen Präsidenten diese niederträchtigen Angriffe meistern, brechen für Deutschland, von wo aus die Kampagnen gesteuert werden, schlechte Zeiten an. Da ein sinnvolles zweckhaftes Ziel zum Wohle Deutschlands für diese Angriffe nicht zu erkennen ist, muss es wohl um Macht und Ideologiefragen gehen, denn die Steuerleute der kollektivierten Medien wissen natürlich, dass weder Präsident Trump noch Präsident Putin eine sozialistische „Machtergreifung“ in Deutschland tatenlos hinnehmen werden.

Nach den Äußerungen von Präsident Trump, Amerika wieder groß zu machen will er die USA auch aus der Nation erneuern. Mit Präsident Putin, der erfolgreich den Versuch abgewehrt hat, auch mit EU-Geldern die KPdSU oder eine vergleichbare Ersatzorganisation in Russland wieder zu beleben, vertreten beide Präsidenten und auch Premierministerin May mit dem EU-Austritt Großbritanniens die Erneuerung ihrer Länder aus der Nation. Dadurch gerieten sie ins Fadenkreuz der Ideologen, die stattdessen eine Neuauflage der Ideologie wollen, die einen Josef Stalin und einen Pol Pot hervorgebracht hat. Der einstige DDR-Propaganda-Barde und Vorzeigekommunist Wolf Biermann sagte sich im Jahr 2016 vom Kommunismus los, weil dieser mit Notwendigkeit zu Massenmord, Unterdrückung und Lüge führt.

Unsere kollektivierte Linkspresse scheint dagegen tatsächlich den Versuch zu unternehmen, diese Politiker aus dem Amt zu entfernen, oder so zu beschädigen, dass sie eine mögliche sozialistische „Machtergreifung“ in Deutschland und der EU nicht verhindern können.
Die Schonzeit der ersten 100 Tage im Amt für jeden neuen Präsidenten der USA, gesteht die „Internationale“ der Kampagnenführer, gegen jede Fairness, nicht zu, sondern traut sich im Gegenteil selbst zu mit den Hetz- und Ächtungskampagnen, mit denen man in Europa besonders in Deutschland so große Erfolge hatte, gleich zwei Präsidenten von Großmächten in bewährter Manier kaltzustellen. Wenn das Hybris ist, wird auch deren Folge eintreten – der Sturz.

Albert Einstein sagte einmal: „Wahnsinn ist, die gleichen Fehler machen und zu erwarten, dass etwas besser wird.“
In diesem Sinne wünschen wir ein gutes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2017
Die Redaktion

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Stand: 30. Januar 2017